Ausfälle

Gesten habe ich beim Museumsbund einen Vortrag über artigo gehalten. Die Zugriffe auf artigo sind danach so hochgeschnellt, dass es zu Ausfällen kommt. Wir arbeiten dran und bitten um Entschuldgiung
Hubertus Kohle

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Entdecke die verschiedenen ARTigo Spiele mit „Crossover“

Pünktlich zu den Oster-Feiertagen ist das neue ARTigo Spiel „Crossover“ online gestellt worden. Innerhalb einer Spielsitzung des Spieles können verschiedene Spiele, nämlich das ARTigo-Spiel, ARTigo Taboo und Tag a Tag, gespielt und ausprobiert werden.
Beim erstmaligen Aufruf durch den Spieler wird Crossover mit der Voreinstellung gestartet, dass jeweils zwei Runden des ARTigo-Spiels, ARTigo Taboo und Tag a Tag in zufälliger Reihenfolge erscheinen. Anschließend kann die Rundenanzahl der verschiedenen Spiele mit Hilfe der seitlichen Schieberegler individuell eingestellt werden.

Viel Spaß wünscht das ARTigo-Team 🙂

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Heute: ARTigo Vorführung bei der Veranstaltung „Informatik – mitten im Leben“

Das ARTigo-Team führt heute, am 5.4.2017 ab 13 Uhr, auf der Veranstaltung zum Thema 50 Jahre Informatik in München der Ludwig-Maximilians-Universität München das ARTigo-Projekt vor. Die Veranstaltung findet im Foyer der Fakultät für Informatik in der Oettingenstr. 67 statt. Alle Interessierten haben die Möglichkeit sich ausführlich über ARTigo zu informieren und die verschiedenen Spiele auszuprobieren.
Außerdem stellen wir auch unser neuestes Projekt ARTizen vor, mit dem Bürgerwissenschaftler die mit ARTigo gesammelten Annotationen untersuchen können.

Bis später!

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Kartographie der europäischen Kunst des langen 19. Jahrhunderts

vom 27. bis zum 29. März 2017 findet in München ein interdisziplinärer Workshop zur Vorstellung und Nutzung der neuen Bürgerwissenschaftsplattform „ARTizen“ zur Erforschung der europäischen Kunst des langen 19. Jahrhunderts unter Verwendung von Informatik-Methoden der Datenanalyse. Die Teilnahme ist kostenlos. Details unter:

http://www.pms.ifi.lmu.de/workshop-artizen/

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Crossover – das neue ARTigo Spiel

im Rahmen meiner Bachelorarbeit entstand das Spiel Crossover, durch welches verschiedene Spiele der ARTigo Plattform kennengelernt werden können.

Nun möchte ich Sie einladen, dieses Spiel auszuprobieren!

Das Spiel „Crossover“ lässt sich über folgenden Link aufrufen: http://halmahera.pms.ifi.lmu.de/ . Um den vollen Umfang des Spieles kennenlernen zu können empfehle ich das Spiel zweimal zu spielen.

Wenn Sie sich im Anschluss die Zeit nehmen, folgende Umfrage zu Crossover zu beantworten, würde ich mich sehr freuen. Dadurch habe ich die Möglichkeit ihre Verbesserungsvorschläge und Meinungen in meine Arbeit aufzunehmen.

Die Umfrage lässt sich über folgenden Link aufrufen:
http://artigo-poll.pms.ifi.lmu.de/limesurvey/index.php/768317/lang-de

Ich wünschen Ihnen viel Spaß beim Spielen!
Herzlichen Dank
Iris Teske

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ARTigo am Tag der offenen Tür der Ludwig-Maximilians-Universität München

Das ARTigo-Team wird am Tag der offenen Tür der Ludwig-Maximilians-Universität München, am 28.1.2017, das ARTigo-Projekt vorstellen. Der Tag der offenen Tür findet im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität statt. Alle Interessierten haben dort die Möglichkeit sich ausführlich über ARTigo zu informieren und die verschiedenen Spiele auszuprobieren.

Vielen Dank an die Organisatoren für diese schöne Gelegenheit!

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Frohe Weihnachten

Das ARTigo Team wünscht allen unseren Spielern frohe Weihnachten!

Paul Gauguin (Weihnachten)

Paul Gauguin (Weihnachten)

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ARTime – das neue Spiel

der Winter steht vor der Tür und damit auch die Zeit, in der man abends gerne vor dem Computer sitzt und ein ARTigo Spiel in der Wärme genießt. Deshalb haben wir auf ARTigo.org ein neues Spiel veröffentlicht: ARTime

Ziel dieses Spieles ist es, drei Kunstwerke in eine chronologische Reihenfolge zu bringen, sprich, das älteste zuerst und das jüngste zuletzt. Um die drei Kunstwerke zu ordnen, kann man diese anklicken, dann gleiten diese in die Ablagebox. Sollte die „geklickte“ Reihenfolge noch nicht stimmig sein, können die Kunstwerke in der Ablagebox durch Drag&Drop („klicken-halten-verschieben“) umgeordnet werden. Um die Runde zu beenden, einfach links auf den Knopf „nächste Runde“ klicken.

Viel Spaß mit ARTime wünscht das ARTigo-Team

ARTime Screenshot

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ARTigo auf der 26. OeAD-Hochschultagung

am 17.10.2016 habe ich ARTigo mit einer live-Vorführung in einem Workshop auf der 26. OeAD-Hochschultagung an der Montanuniversität Leoben präsentiert. Das Thema des Workshops war „Offenheit an den Hochschulen – ein Blick in die Praxis“. Mit ARTigo konnte ich zeigen, dass es möglich ist, Bürger an der Forschung zu beteiligen und damit auch die Forschung für die Bürger zu öffnen. Während der ganzen Tagung hatten die Teilnehmer noch die Möglichkeit ARTigo selbst auszuprobieren, was auch viele taten.

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Citizen Science ist gut – für die anderen, nicht für uns

Letzte Woche war ich zu Besuch auf der First International ECSA Conference 2016 in Berlin; diese war wirklich großartig organisiert und mit vielen interessanten und inspirierenden Vorträgen gespickt.
Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Podiumsdiskussionen zu unterschiedlichen Themen der Citizen Science. Allerdings gab es auch eine Diskussionsrunde, die mir eher zu denken gab:
Fünf Direktoren großer europäischer Naturkunde Museen stellten spannende Citizen Science Projekte ihrer Museen vor. Während der Diskussion fiel mir auf, dass diese eine Bereich dabei völlig außer Acht ließen, nämlich den der Ausstellungskonzeption, der eigentlich zum Kern der Museen gehört.
Daher stellte ich die Frage an das Podium, ob es auch Projekte gibt, bei denen Citizen Scientists an der Ausstellungskonzeption beteiligt werden. Die Reaktionen auf diese einfache Frage waren sehr überraschend: nach einer kurzen Pause absoluter Stille im Saal, begann das Publikum spontan zu applaudieren. Eine schöne Reaktion des Publikums, denn die Diskutanten, die zuerst keine große Lust hatten, meine Frage zu beantworten, wurden so gezwungen doch dazu Stellung zunehmen.
Aber diese überraschten mich noch mehr, denn keiner der Direktoren konnte Projekte oder die Vorbereitung für Projekte benennen, bei denen Citizen Scientists an der Ausstellungskonzeption beteiligt werden. Prof. Johannes Vogel, Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin, erklärte sogar, dass seiner Meinung nach Citizen Scientists nicht für diese Aufgabe geeignet seien, da so eine Konzeption bis zu zwei Jahre dauere und dieser lange Zeitraum die Citizen Scientists eher abschrecken würde. Dazu muss man auch noch anmerken, dass Prof. Johannes Vogel am Tag zuvor als Vorsitzender der European Citizen Science Association (ECSA) bestätigt worden war und eigentlich der größte Verfechter der Citizen Science seien müsste.
Ich war sehr enttäuscht und glaube auch, dass zwei Jahre kein langer Zeitraum für Citizen Scientists ist. Man bedenke nur, wie lange einige Wikipedia Autoren an ihren Artikeln arbeiten. Citizen Scientists brauchen in der Regel eher mehr Zeit, da sie nicht vollzeit an ihren Forschungsprojekten arbeiten können. Außerdem müsste man die Citizen Scientists nicht an der kompletten Konzeption beteiligen, sondern könnte diese nach Ihren Wünschen oder Vorschlägen für eine konkrete Konzeption fragen. Wie man sieht, haben professionelle Forscher sehr oft Hemmungen Citizen Science in ihrem Kernbereich zu zulassen, da sie diese neue Art der Beteiligung wohl unterschätzen (oder vielleicht sogar fürchten). Und so finden sie immer Gründe, die gegen eine Beteiligung der Citizen Scientists sprechen.

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