Qualität statt Quantität

Manche Memoria-Spieler werden sich gefragt haben, wieso der Beschreiber nicht weiter Begriffe eingeben kann, wenn der Rater am Zug ist. So wäre doch das Spiel für Beschreiber und Spieler unterhaltsamer!

Der Grund ist, dass Qualität statt Quantität erzielt werden soll. Der Beschreiber muss nur sehr wenige Begriffe finden – je nach Wortlänge bis zu drei oder vier Begriffe -, die dem Rater ermöglichen, schnell das gemeinte Bild zu erkennen. Das trägt wesentlich dazu bei, das Spiel unterhaltsam zu machen.

Darüber hinaus sind die mit jedem Bild gesammelten Begriffe wertvoller für die Suche, weil sie besonders prägnant das betroffene Bild charakterisieren.

François Bry und Christoph Wieser

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2 Antworten auf Qualität statt Quantität

  1. keimelion sagt:

    Wobei bei Memoria (bei beiden Versionen) sehr, sehr anregend die Tatsache ist, dass man in anderen Sprachen spielen kann. Bei Artigo funktioniert das leider noch nicht. Aber bei Memoria habe ich schon auf französisch und auch auf englisch gespielt. Das war eine tolle Unterhaltung! Das kann ich Euch sagen! Memoria mit Zeitbegrenzung nur Graphik, nur Männerportraits und das auf Englisch wahlweise auf Französisch. Schon einmal probiert? Das gibt nur Punktabzüge! Ha, ha, ha…. 😀

  2. keimelion sagt:

    Memoria mit begrenzter Zuganzahl ist sehr unterhaltsam! Da kann man sich mit dem/der Mitspieler/in so wie von Mensch zu Mensch unterhalten. Ich frage zum Beispiel sehr oft, ob er/sie ein Bild schön findet. Dann bekomme ich meistens die Antwort „nein“. Das ist schade und stimmt mich immer sehr traurig. 🙁 Aber ich stelle auch andere Fragen im Zusammenhang mit den Bildern und oft sind die Antworten nach dem „nein“ aufschlussreich für die Identifizierung des Bildes. Sicherlich auch für den Gewinn an Punkten. 🙂

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