Changing the Game

Nicht nur an der LMU werden Serious Games wie ARTigo oder Karido entwickelt. Die AMD Foundation entwickelt im Projekt Changing the Game Spiele. Interessant: Jugendliche arbeiten mit der Unterstützung von Profis für Spieleentwicklung in Workshops an Spielen für Gleichaltrige. Ein interessanter Ansatz!

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Eine Antwort auf Changing the Game

  1. keimelion sagt:

    Wobei ich das sekundäre Geben-und-Nehmen fast noch wichtiger finde als das primäre „purpose“. Bei ARTigo nimmt man primär Wissen mit und (ver-)gibt Tags. Sekundär aber lernt man Wörter kennen, die andere im Zusammenhang mit teils vertrauten Bildern vergeben. Deshalb spiele ich auch so gerne in einer Fremdsprache, weil da mehr Wörter sind, die ich nicht kenne. Dabei halte ich immer das Leo-Wörterbuch offen und schlage immer nach, auch wenn es länger dauert und es deshalb Punktabzüge gibt. Auch auf Deutsch ist es aber immer wieder überraschend, festzustellen, was für Wörter andere Spieler so drauf haben. Manchmal sind es Wörter, die ich noch nie gelesen oder gehört habe und dann weiß ich nicht, was gemeint ist. Das merkt man besser bei Karido. Es ist oft auch lustig zu erkennen, was andere sehen. „Schnösel“ kam beispielsweise neulich über ein Männerportrait. Da war ich erstmal komplett erstaunt und habe dann doch richtig getippt, obwohl ich in dem dargestellten Mann niemals einen Schnösel gesehen hätte. Aber es gibt Sprachebenen, die ich einfach nicht spreche und denen so unvermittelt zu begegnen, ist immer sehr erfrischend. Vor allem wird einem dabei bewusst, wie viel anders andere die Welt sehen als man selbst… 🙂

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