ARTigo: „besser als World of Warcraft“

In den letzten Wochen war ARTigo immer wieder in der Presse. So erschien am 20.02.2012 ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung („Das Wissen der Massen“) oder am 24.02. ein Artikel in der Deutschen Universitätszeitung. Und: Seit heute können alle ARTigo-Begeisterten noch ein Interview mit Hubertus Kohle auf zeitjung.de nachlesen, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen: hier findet ihr das Interview.

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7 Antworten auf ARTigo: „besser als World of Warcraft“

  1. AM sagt:

    Nicht zu vergessen der ausführliche Beitrag in artefakt: Lernst Du noch oder spielst Du schon?
    http://www.artefakt-sz.net/allerart/lernst-du-noch-oder-spielst-du-schon

  2. keimelion sagt:

    Können Sie das eigentlich einrichten, dass ich in meinem Profil sehen kann, wie viele Punkte ich in den letzten Monaten oder Wochen oder Tage gemacht habe?

    • keimelion sagt:

      Mit der Zeit könnte sich dann herausstellen, welcher Spieler am längsten dabei ist und der könnte dann beispielsweise eine ARTigo-Medaille verliehen bekommen… 🙂

      • keimelion sagt:

        … oder man könnte anfangen, Treuepunkte zu sammeln…

        … und sie dann einlösen…

        … gegen den Besuch einer Sammlung beispielsweise….

        … oder so ähnlich! [:)]

  3. keimelion sagt:

    Schön, dass „Spiegel online“ auch über ARTigo berichtet, selbst wenn es zugleich ein Bild von den „Machern“ entwirft, das nicht so ganz meinen Geschmack trifft. Der Wahrheit entspricht es m.E. auch nicht, aber vielleicht kann man heute fürs Internet keine Geschichten mehr ohne Superman² erzählen. Auf jeden Fall: Glückwunsch für die neue Pressestimme! 🙂

  4. keimelion sagt:

    Wa-rum wurde uns das vorenthalten?! Man muss immer alles selber herausfinden. 🙁

    http://predella.arte.unipi.it/index.php?option=com_content&view=article&id=190&catid=76&Itemid=103

  5. keimelion sagt:

    Danke für diese Meldungen, die mir erlauben, dem Kern der Sache endlich ein Stück näher zu kommen! Ich war immer schon der Meinung, dass man so manchem Wissenschaftler genauer auf die Finger schauen sollte und das, was er macht, genauer unter die Lupe nehmen sollte. Denn bevor man sich versieht, ist es schon passiert und niemand will dafür verantwortlich sein. Dabei kann man endlich sehr gut erkennen, wie alte Kunst in die Gegenwart hinein kontextualisiert wird und zwar von jenen, denen sie auch gehört. Nebenbei wird (sanft aber bestimmt) Kunst an den Betrachter (und Nutzer) herangeführt und ihm vertraut gemacht. Alles leicht, spielerisch, unkonventionell und unverbindlich. Sehr schön! Nicht nur schön, würde ich sagen, sondern richtig genial, wenn man sich das gut genug ansieht und mittlerweile auch weiß, dass darauf nur ein mit Kunst, Kunstgeschichte und neuen Medien sehr gut vertrauter Kunsthistoriker kommen konnte, der Kontextualisierung mal kurzerhand in die Tat umgesetzt hat. Klasse! Einfach nur Klasse! 🙂

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