Nachruf auf Memoria

Beim bekannten Gesellschaftsspiel Memory müssen Paare verdeckt liegender Bilder abwechselnd erkannt werden. In Anlehnung an Memory haben wir in der Entwicklungsphase den Namen Memoria gewählt, denn die Bilder bei Memoria sind in ähnlicher Weise angeordnet und die Spieler wechseln sich ebenso ab.

Viel mehr Parallelen gibt es aber nicht. Deswegen haben wir uns für einen neuen Namen entschieden: Memoria ist tot, es lebe Karido! Kann man erkennen wie wir auf diesen Namen gekommen sind?

Unabhängig von den relativ unwichtigen Namen der veröffentlichten Spiele hat sich im Play4Science-Team folgende Überzeugung durchgesetzt: Jeder Tag, an dem man Karido gespielt hat, ist ein guter Tag.

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11 Antworten auf Nachruf auf Memoria

  1. keimelion sagt:

    Warum wird bei Karido nicht angezeigt, wenn man Minuspunkte macht? Das Spiel ist ja nicht so einfach wie ARTigo. Das heißt -120 Punkte könnten schon reichen, um unter den besten Fünf aufzutreten. Ich habe bei Karido – vor allem mit Zeitbegrenzung – oft Minuspunkte gemacht. Dabei finde ich eigentlich ein Endergebnis von beispielsweise -40 gar nicht so schlecht… 🙂

  2. mat sagt:

    -K-unst -A-ls -R-aster -I-st -D-er -O-berhammer?

  3. Laura Commare sagt:

    Haribo macht Kinder froh – Karido macht alle froh? 😉

    • keimelion sagt:

      Lautmalerei pur! By the way, es könnte ja auch Punktgewinne für schöne und Punktabzüge für hässliche Tags geben… Oder doch lieber nicht? 🙂

  4. Youkali sagt:

    Der beste Tag ist der, an dem einem der eigene Avatar, die nicht besonders schöne Mrs Andrews, im Karido-Spiel begegnet.

    Ich persönlich wünsche mir ja auch ein Spiel mit Klugscheißer-Bonus, bei dem man Punkte dafür kriegt, wenn man den Künstler oder die Künstlerin kennt. Oder den Abgebildeten. Oder so. /klugscheisserei

  5. keimelion sagt:

    Es ist ein Anagramm. Stimmt’s? 🙂

    • Fabian Kneißl sagt:

      Mhh… nein.
      Aber wenn dir ein Wort einfällt, von dem es abstammen könnte, sag Bescheid 🙂

      • keimelion sagt:

        vom französischen „carillon“? 🙂

        • Bartl sagt:

          Die Assoziation die wir wecken wollten geht eher in Richtung „carré“, in Anlehnung an das Layout der Bilder. Aber ein Name, der ein bisschen Freiraum für Interpretation lässt, ist auch nicht verkehrt, denke ich.
          Es sei übrigens noch angemerkt, dass der Name „Karido“ ebenso wie „Artigo“ von Gerhard Schön stammt.

          • keimelion sagt:

            Beide Namen eignen sich für diese Spiele sehr gut. Sie sind einprägsam und originell. Dann kommt halt Karido nicht vom französischen Glockenspiel, hat aber mit der Karo-Spielkarte das carré gemeinsam! 🙂

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