Kunsthalle Karlsruhe

Unter der Adresse artigo.org/kunsthalle-karlsruhe kann man in Zukunft nur mit den Bildern aus der vor allem mit frühneuzeitlicher Malerei reich gesegneten badener (oder ist es doch badenser?) Landesgalerie spielen. Der Sinn der Sache: wir wollen herausbekommen, ob man artigo nicht auch für das Museumsmarketing verwenden kann. Bei einer Pressekonferenz in Karlsruhe wurde das Spiel heute vorgestellt, jetzt kommt es darauf an, ob die Journalisten auch ordentlich berichten. Die lokalen und regionalen Spieler sollen auf die teilweise wirklich beeindruckenden Bilder des Museums aufmerksam gemacht und damit angehalten werden, ab und zu vom virtuellen ins echte Museum zu wechseln. Dazu wird auch beitragen, dass die fleissigsten Tagger am Monatsende immer ein Buchgeschenk bekommen, das ihnen aus der Produktion des Museums geschenkt wird. Wir sind sehr gespannt, ob das funktioniert!

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11 Antworten auf Kunsthalle Karlsruhe

  1. keimelion sagt:

    ARTigo spiele ich jetzt nur noch mit Bildern aus Karlsruhe! Das ist schöner, die Bilder auf der ersten Seite wechseln auch immer, man ist freundlich zu den Spielern. Das finde ich sehr gut!

  2. Hubertus Kohle sagt:

    Presse in
    Badische Neueste Nachrichten, 11.2.2012
    Boulevard Baden, 12.2.2012

    • keimelion sagt:

      na ja…, es ist aber immerhin ein Anfang… 🙂

      • Hubertus Kohle sagt:

        geht keimelion davon aus, dass die New York Times eine Titelstory macht?

        • keimelion sagt:

          Nein, das nicht, aber eine überregionale Berichterstattung wäre schon normalerweise dabei (nicht nur weil es eine gute Sammlung ist, sondern auch weil das Spiel ein internationales Format hat), wenn es nicht gerade um das hierzulande so ungeliebte Internet ginge. Man geht davon aus, dass das eh auf wenig Anklang stößt, also berichtet erst gar nicht, sondern legt es als Randerscheinung ab. Dabei ist die Erschließung der analogen Welt via digitaler Welt für sehr viele bereits selbstverständlich, selbst für die Journalisten, die mit digitaler Kamera, weltweit vernetzt mit Handy und Laptop herumlaufen. Dass die alte Kunst auch Teil dieser Welt wird oder es schon ist, will man offensichtlich noch nicht so ganz wahrhaben bzw. schließt es aus, ohne richtig hin zu schauen. Übrigens sind im Netz (vor allem graphische) Kunstwerke der Sammlung, die man so im Museum gar nicht sieht, weil sie nicht immer und überall ausgestellt werden und das könnte man auch mal sagen.

    • keimelion sagt:

      Ooops, die SZ soll heute berichtet haben… Ist das wahr? Stehen Sie in der Zeitung?!

  3. keimelion sagt:

    Das heutige Tagesbild ist sooo hässlich, dass man es sich kaum länger als eine Sekunde ansehen kann. Bitte, bitte wechseln Sie es ab! Geht das? 🙂

  4. keimelion sagt:

    so viele Meldungen fand ich aber in der Presse nicht. wahrscheinlich berichtet die Journaille wie immer über aktuelle Ereignisse aus dem analogen Raum. der virtuelle ist bei ihr noch nicht so ganz angekommen… 🙁

  5. keimelion sagt:

    Zum Selbstbildnis von heute und dem Kommentar: „Ich glaube kaum, dass Madame Labille-Guiard in diesem Outfit gemalt hat“
    wieso?

  6. keimelion sagt:

    Sehr schön! Ergebnis des ersten Spiels: Habe einen Louis Lenain aus der o.g. Sammlung ohne mit der Wimper zu zucken der Romantik zugeordnet. sorry! 🙂

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