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ARTigo Taboo

Tabuloses Tagging in ARTigo hat zu weit über vier Millionen Taggings geführt. Für die ungezügelte Leidenschaft, spielend unsere Suchmaschine für Bilder zu verbessern, sind wir allen Spielern sehr dankbar! Nun gibt es eine neue Version von ARTigo: ARTigo Taboo.

Die meisten Spieler finden schnell heraus, wie man beim bisherigen ARTigo-Spiel einfach Punkte ergattern kann: Man gibt möglichst allgemeine Tags ein, die der Mitspieler auch leicht findet. So kommt es schnell zu Übereinstimmungen der Eingaben und damit zu Punkten. Natürlich sind allgemeine Tags wichtig, doch beim hundertsten blau, Haus oder Wasser stellt sich aus Sicht der Suchmaschine keine Verbesserung mehr ein. Neue Tags wären hilfreicher, um Bilder besser finden zu können. Deswegen sind bei ARTigo Taboo die häufigsten Tags tabu und man bekommt keine Punkte bei der Eingabe. Solche Taboo Tags werden rot angezeigt, so dass man sich beim Spiel darauf einstellen kann.

Ungezügelt taggen soll man natürlich weiterhin, denn es werden nur die häufigsten Eingaben nicht bewertet. Über „originelle“ Tags freuen wir uns natürlich weiterhin.

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Himmel ohne Wolken – Die neue Suche von ARTigo

Was uns in diesem Sommer oft verwehrt blieb, kann man mit ARTigo nun leicht finden: einen Himmel ohne Wolken. Es genügt, in das Suchfeld oben rechts einzugeben „Himmel -Wolken“ <Enter> und in der Ergebnisliste werden passende Bilder angezeigt.

Seit gestern ist die neue Suche freigeschaltet. Man kann nun mehrere Suchwörter eingeben und auch komplexere Anfragen stellen. Möglich machen das die Software Solr basierend auf Lucene und das Engagement von Fabian Kneißl.

Die Qualität der Ergebnisse hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Ohne die vielen ARTigo-Spieler wären diese Ergebnisse nicht möglich. Deswegen danken wir hier den vielen Spielern für die Datenbasis bestehend aus den vielen Tags aus tausenden Spielrunden.

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ARTigo ist Geld, nicht Gold

Die Kunsthalle Karlsruhe hat diese Entwicklung wohl erkannt und ist mit Ihrem digitalen Bildbestand bei ARTigo „eingestiegen“. In Kürze soll sogar eine eigene Spielversion von ARTigo für die Kunsthalle Karlsruhe starten. Wir werden berichten! Auf die Resonanz sind wir gespant. Eventuell könnte es zu einem kleinen Goldrausch in Karlsruhe kommen, wenn die Spieler Originale wiederfinden, die sie nur all zu gut aus ARTigo „nur“ online kennen.

Herzlicher Dank gilt Prof. Dr. Kohle, der den Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 7.9.2011 entdeckt hat.

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Crowdsourcing in Echtzeit

Im Artikel „Crowdsourcing in Echtzeit“ berichtet heise.de vom Ansatz, den auch wir bei Play4Science verfolgen: Menschliche Intelligenz wird genutzt, um Probleme zu lösen, für die Computer nach aktuellem Stand der Technik nicht geeignet sind.

Im Gegensatz zu Play4Science bietet die Firma MobileWorks kommerziell Crowdsourcing an, wie schon seit 2005 Amazons Mechanical Turk.

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Sentiment Analysis – Was die Welt über ARTigo denkt

Eine relativ junge Disziplin in der Computerlinguistik beschäftigt sich mit der Analyse der Stimmung in Texten. Untersucht man beispielsweise aktuelle Nachrichtentexte hinsichtlich der Stimmung bzgl. Philipp Lahm, erhält positive wie negative Ergebnisse. Interessant ist die Ableitung der Gesamtstimmung.

Basis für die Analyse von Texten sind Schlüsselwörter wie ‚begeistert‘ oder ‚langweilig‘ zur Einschätzung der Stimmung. Inzwischen existieren aber schon deutlich ausgefeiltere Methoden beispielsweise auf Basis der Grammatik.

Eine Meinung über ARTigo kann man sich über Twitter-Einträge einholen. Verschiedene Tools bieten dazu ihre Dienste an:

ARTigo kommt dabei auch gar nicht so schlecht weg. Leider ist die Anzahl der Tweets eher beschränkt. Was können wir tun, damit ARTigo in Twitter bekannter wird?

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Bayern 2-Attacke auf ARTigo

Der Bayerische Rundfunk hat heute morgen ein sehr schönes Portrait von ARTigo gesendet. Im Interview erläuterte Prof. Dr. Hubertus Kohle die „ernsten“ Hintergründe des Projekts. Die Reaktion auf die Ausstrahlung kam prompt: Hunderte Hörer wollten sofort wissen, was sich hinter dem Projekt verbirgt und haben unsere Server auf die Probe gestellt. Zwischenzeitlich war der Seitenaufbau ein wenig verzögert, inzwischen sind wir aber wieder Herr der Lage.

Die Interview ist in der BR-Mediathek online unter:
http://www.br-online.de/bayern2/kulturwelt/artigo-institut-fuer-kunstgeschichte-digital-ID1314339972662.xml

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Aviso berichtet über ARTigo

Auf sechs Seiten berichtet das Magazin Aviso des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst über ARTigo. Aviso erscheint viermal im Jahr und ist auch online verfügbar.

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ARTigo erster Treffen unter 120 Millionen auf Google

Der Name ARTigo für unsere Spielplattform hatte einen Nachteil: Er wird für Vieles verwendet, was das Finden unserer Spielplattform erschwert hat. Nun hat sich der Nachteil in einen Vorteil gewandelt: Unter den 120 Millionen Treffern für „artigo“ auf Google steht ARTigo an erster Stelle, was der Spielplattform eine hohen Status verleiht. Die Spielplattform ARTigo hat derzeit einen PageRank von 5 (von 10), was für eine nicht-offizielle Web-Seite sehr gut ist. Nun können wir beobachten, wie schnell ARTigo einen PageRank von 6 erreicht! Ich wette innerhalb von zwei Jahren!

François Bry

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Technische Schlamperei

Wie einigen von euch sicherlich aufgefallen ist (obwohl ich doch fest an den „Lottogewinn“ glaube), hatten wir seit einiger Zeit einen Fehler in Karido, der bei fast allen gespielten Runden zu einem Absturz geführt hat. Der Fehler (eine einzige fehlende triviale Codezeile) ist durch meine Schlamperei entstanden und durch unzureichende Tests meinerseits nicht aufgefallen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich entschuldigen. Wir werden uns alle Mühe geben, solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Sollte es aber dennoch noch einmal vorkommen, dass wir einen Fehler übersehen, würden wir uns enorm über jede Email freuen, die uns darauf aufmerksam macht. Dafür schonmal im Voraus besten Dank.

Bartl

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givealink.org

Ähnlich wie Play4Science arbeitet das Projekt givealink.org ebenso mit Online-Spielen, um Ressourcen zu Taggen. Beim Spiel Slider sollen Webseiten anhand von Screenshots getaggt werden. Mit den eingegebenen Tags werden dann neue Webseiten ausgesucht, die wiederum getaggt werden sollen.

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